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Junkers Bosch

Kalenderblätter

Vor 100 Jahren - der Erstflug der Junkers J1 am 12. Dezember 1915

Die Junkers J1

Vor hundert Jahren: Erstflug der Junkers J 1 am 12. Dezember 1915

Eine Revolution im Flugzeugbau kündigte sich an, als am 12. Dezember 1915 auf dem Flugplatz Döberitz die Junkers J1 zum Erstflug startete...

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Juni 1924: Erfolgreiche Landung der Junkers F13 in Südamerika

Die Junkers F13 in Rio de Janeiro

Juni 1924: Die zweite Südamerika-Expedition

Nach der misslungenen ersten Südamerika-Expedition  konnten und wollten die Junkerswerke diesen Kontinent als Absatzgebiete für ihre Flugzeuge nicht aufgeben. Zu viele Opfer hatte die Expedition gekostet und zu viel Geld war bereits investiert worden, auch stand der Ruf der Firma Junkers auf dem Spiel. Und in Kolumbien hatte die SCADTA inzwischen bewiesen, dass gerade in Südamerika mit dem Einsatz der F 13 die Aussicht auf einen eigenwirtschaftlichen Luftverkehr am größten war.

Emil Monz stirbt am 18. Februar 1921 beim Absturz mit seiner F 13

Emil Monz stirbt am 18. Februar 1921 beim Absturz mit seiner F 13

18. Februar 1921: Junkerspilot Emil Monz tödlich verunglückt

Am 18. Februar 1921 ereilte einen der verdienstvollsten Piloten der Junkerswerke das Fliegerschicksal: Ausgerechnet mit einer Junkers F 13, dem ersten Ganzmetall-Verkehrsflugzeug der Welt, das er kurz nach seiner Fertigstellung im Sommer 1919 mit einem Höhenweltrekord in der ganzen Welt bekannt gemacht hatte und mit dem er vertraut war wie kein anderer, stürzte Emil Monz in Lauenburg in Ostpreußen ab und verunglückte tödlich.

Der Original Junkers-Shop

Accessoires und Uhren im Original Junkers-Shop

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Im Original Junkers-Shop finden Sie Accessoires für Flugbegeisterte, Junkers-Uhren, Modellflugzeuge und vieles mehr.

Hier geht es zu den Junkers-Uhren der Serie Expedition Südamerika Junkers Uhren Expedition Südamerika

Handschriftliche Aufzeichungen von Prof. Junkers zu seinem Gleitfliegerpatent vom 3. Dez. 1909

Gleitfliegerpatent Notizen

3. Dezember 1909: Die Idee des dicken Flügels wird geboren

Am 3. Dezember 1909 skizzierte der Aachener Hochschulprofessor Hugo Junkers eine Idee, die nach ihrer praktischen Ausführung im Jahre 1915 den Flugzeugbau in eine völlig neue Richtung lenkte.

Junkers A 20 mit eingebautem Luftbildgerät

Junkers A 20

7. Juli 1919: Erste Luftbildaufnahmen der Junkerswerke

Etwas irritiert blickten die Dessauer gen Himmel, als sie am 7. Juli 1919 über sich ein Flugzeug kreisen sahen, das augenscheinlich kein Produkt ihrer Flugzeugwerke war. Der fremde Doppeldecker flog in geringer Höhe über die Junkerswerke in Dessau-Alten hinweg. Vom Boden aus konnte man mit geübtem Auge erkennen, dass jemand vom hinteren Sitz aus das Junkers-Flugzeugwerk fotografierte.

F 13 im Dienste der Schädlingsbekämpfung

Junkers F 13

Juni 1925: Erster Einsatz der Junkers F 13 als Schädlingsbekämpfungsflugzeug

Im Jahre 1925 wurde die Verwendungsmöglichkeit des Verkehrsflugzeuges F 13 um ein neues wichtiges Gebiet erweitert, den Einsatz als Schädlingsbekämpfungsflugzeug.

Otto Reuter (Direktion der Jfa)

Otto Reuter

Der Konstrukteur Otto Reuter

Vor 90 Jahren starb in Dessau ein junger Ingenieur, der zu den begabtesten Mitarbeitern von Prof. Junkers gehörte. Weltweit bekannt geworden ist er als der Konstrukteur des ersten reinen Verkehrsflugzeuges in Ganzmetallbauweise, der Junkers F 13. Dabei hatte ihn Professor Junkers überhaupt nicht als Flugzeugkonstrukteur vorgesehen, als er ihn Ende 1915 einstellte. Otto Reuter war Motorenfachmann und sollte aus den stationären Schweröl-Gegenkolbenmotoren von Junkers leichte Flugmotoren mit Benzineinspritzung entwickeln.

F 13 "Annelise" auf dem Flug nach Moskau

F 13 "Anneliese"

8. Oktober 1919: Der Moskauflug der F 13 "Annelise"

Am Sonntag, den 5. Oktober 1919 landete zur Mittagszeit bei trüben Wetter ein sechssitziges Verkehrsflugzeug auf dem Flugplatz Johannisthal, das bei den flugbegeisterten Berlinern einiges Aufsehen erregte. Gehört oder gelesen hatten sie bereits von diesem Flugzeug, sein Höhenweltrekord vor vier Wochen hatte in vielen Zeitungen gestanden.

Unteroffizier Schade, der mit einer Junkers J 2 tödlich verunglückte

Max Schade

23. Sept. 1916: Todessturz von Unteroffizier Schade mit einer Junkers J 2

"Wie kann man nur solche Dinger bauen?" machte sich der in Dessau zu Besuch weilende Flugzeugmeister über die Begeisterung seines Flugschülers Max Schade lustig, als dieser ihm stolz auf einer Wiese bei Dessau vor das neue Jagdflugzeug der Junkerswerke führte. Der Eindecker entsprach so gar nicht dem damals üblichen Militärflugzeugstandard. Bisher galt es als erwiesen, dass ein Jagdflugzeug leicht gebaut sein musste, um sich schnell und wendig durch die Luft bewegen zu können, deshalb wurde nur Holz und Stoff als Baumaterial verwendet. Dieses Flugzeug hier aber bestand ganz aus Metall.

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